Donnerstag, 20. November 2008

I love my Ewe


Und damit die Herde langsam komplett wird gibt es gleich noch eines....

Ich liebe mein Ewe ; o)))

Happy stitchin

Die Stickvorlage ist auch gespiegelt in der Vorlage.

LG Mela

1. Teil Stitchery

Stitchery
Stitchery ist eine veränderte Form von Redwork. Redwork wird ausschliesslich in Rot gestickt, die Stitcheries hingegen werden in verschiedenen Farben ausgearbeitet.
Man verwendet den Rück-, Stepp- (Back Stitch) oder Stilstich (Stem Stitch) und man kann sie mit diversen anderen Stichen, wie Vor-Stich (Running Stitch), Plattstich (Satin Stitch), Spannstich, Knötchenstich (French Knot), Margeriten- oder Schlingenstich (Lazy Daisy).... verschönern. Teilweise werden sie auch farblich abschattiert oder mit Knöpfen, Bändern usw. noch weiter bearbeitet..
Auch wenn es vielleicht am Anfang etwas kompliziert klingt, das ist es nicht, zB der Rück-oder Steppstich wird beim Nähen auch als Handnaht gemacht. und der Stilstich ist praktisch die Rückenansicht vom Rück-, btw. Steppstich ; o))

Beim Plattstich setzt man Stich für Stich nebeneinander und füllt damit die Fläche aus. Grosse Flächen werden oft in mehrere Flächen unterteilt (zB Blätter).
Das Schäfchen ist aus Rückstich, Vor-Stich und Plattstich aus Sticktwist (2 Fäden) gestickt. Wobei es bei der Stitchery darauf ankommt welche Optik man erzielen möchte, hier ist der Plattstich absichtlich nicht ganz genau gestickt, weil das Schäfchen etwas auf alt getrimmt werden soll. Der Vorstich wird auch zum Zusammenheften oder Einreihen verwendet ; o))
Bei diesem Beispiel wurde der Plattstich genau gestickt, damit er wirklich alles ausfüllt. Die Konturen wurden mit dem Stilstich gestickt. Für den Plattstich verwende ich 2 bis 3 Fäden vom Sticktwist.
Der Spannstich wird oft für einfache Blüten, Äste oder Gräser verwendet.
Der Faden wird um die Nadel gewickelt und dann ganz knapp neben der Ausstichstelle des Fadens wieder eingestochen. Der Knötchenstich wird oft für Augen genommen.
Der Schlingenstich wird oft für Blüten verwendet.
Hier noch ein Beispiel für den Spann- und Knötchenstich und die kleine Blume ist mit dem Schlingenstich gestickt ; o))
Das Stickgarn wähle ich immer nach dem Effekt, das geht von Sticktwist, über Perlgarn bis hin zu Garn oder Wolle. Es kommt auf das Material an auf dem man arbeitet und ob es plastisch oder flach wirken soll. Für die Stitcheries wird meist der Twist verwendet.
Ich arbeite noch an zwei weiteren Teilen zum Thema Stirchery und am Schluss gibt es dann noch ein Freebie dazu zum Ausprobieren ; o))))
Viel Spaß mit dem ersten Teil zum Thema Stitchery bis zum nächsten Teil
LG Mela

Mittwoch, 19. November 2008

Räderschäfchen mit Blumen ; o))


Wie ich schon sagte Schäfchen sind Herdentiere und hier kommt ein Rennschäfchen, es hat seine Blumenräder direkt an die Beine montiert. Ihr könnt anstelle gestickter Blumen auch kleine Blumenknöpfe annähen ; o)))

Viel Spaß beim Sticken.

In der Stickvorlage findet ihr das Schäfchen in 2 verschiedenen Grössen, es guckt wieder in beide Richtungen ;o)))

LG Mela

Donnerstag, 6. November 2008

Ewe


Schäfchen sind Herdentiere und daher kommt ein Schaf meistens nicht allein ; o))

Ich habe euch bei der Stickvorlage das was schwarz sein sollte herausgenommen um euren Druckerpatronen zu schonen. Ihr könnt die schwarzen Felder entweder ausmalen oder sticken, ganz wie es euch gefällt. Dem Gras und Blümchen könnt ihr etwas Farbe geben wenn ihr wollt ; o))

Viel Spaß beim Sticken.

In der Stickvorlage findet ihr 2 verschiedene Grössen, einmal guckt das Ewe nach links und einmal nach rechts ; o))

LG Mela

Dienstag, 28. Oktober 2008

2 Hearts


2 Hearts one Heartbeat ; o))

Eine Stickvorlage für alle verliebten Katzenfans. Viel Spaß damit.

LG Mela


Achtung diese Vorlage entspricht nicht dem Schnitt der Katzen, das ist eine Stickvorlage.

Little Moose


Jetzt kommt die kalte Jahreszeit, draußen wird es finster und man verbringt mehr Zeit am warmen Ofen und da braucht man dann auch etwas zu tun ; o))

Daher habe ich mir gedacht ich zeichne euch mal einen kleinen Moose, er ist umweltfreundlich und bringt sich sein Licht selber mit.


In der Stickvorlage findet ihr 3 verschiedene Grössen vom Moose, viel Spass beim Sticken.

LG Mela

Montag, 20. Oktober 2008

Kleine Klecksologie ; O))


Wie ihr ja wisst beschäftige ich mich ja auch mit Zeichnen und der Malerei, was ja auch meinen Teddys den Namen Klecksbären einbrachte.

Durch meine Experimente zu Hause im stillen Kämmerlein, bin ich auf ein interessantes Phänomen gestossen was mich dazu veranlasst hat mich mit diesen Wesen, die man Farbkleckse nennt einmal näher auseinander zu setzen.

Ein Klecks ist nicht gleich ein Klecks - da gibt es sehr feine Unterschiede und glaubt mir, sie können genauso eigenwillig wie anhänglich oder nervenaufreibend sein wie unsereiner.

Vielleicht ist euch der Eine oder Andere dieser Klecksi's in kleinerer oder größerer Form schon begegnet und ihr hattet eigentlich keine Ahnung was er euch sagen wollte oder sich dachte.

Ob ihr diese Erklärungen zum Phänomen Kleckse ernst nehmen wollt, bleibt euch selber überlassen ;o)

Hier einer der nettesten Zeitgenossen, der fröhliche Klecks.

Er weis schon im Farbtopf, dass er irgendwo hell und freundlich leuchten darf und dementsprechend benimmt er sich auch. Man hat mit ihnen auch selten Probleme, weil sie genau wissen wo sie hingehören und sind auch nicht ganz so hartnäckig wenn sie mal entfernt werden müssen.
Diesem hier begegnet man sehr oft. Er zählt sich zu der Rasse der erschrockenen Kleckse.

Er ging neben das Kunststück und fiel hart auf die Tischplatte, man kann ihn sehr gut an seinem Gesichtsausdruck erkennen, der unserem eigenen in diesem Moment sehr ähnlich ist.

Sie sind auch meist sehr traurig darüber weil ihre Lebensdauer sehr kurz ist und aus diesem Grund mit der nächsten Rasse verwandt.

Dieses bedauernswerte Wesen ist ein trauriger Klecksi.

Sein Farbtopf wird so selten geöffnet, dass er seine wahre Schönheit fast nie zeigen kann.

Sollte er mal das Glück haben an die Luft zu kommen verwandelt er sich in einen fröhlichen Klecks.
Hier ein eher unliebsamer Vertreter seiner Art.

Der verärgerte oder zornige Klecks. Er hat die Eigenschaft, dass ihm keine Farbe neben die er gesetzt wird passt. Meistens sieht er rot und benimmt sich wie ein wildgewordener Stier und rennt genau in die falsche Richtung oder versucht die Farbe neben sich in eine die ihm gefällt zu verwandeln.

Er bereitet Kopfschmerzen und es ist so gut wie kein Kraut gegen ihn gewachsen. Wird ganz oft gesichtet in der Seidenmalerei..
Hier eine Art deren Erscheinung ich ab und zu in der Aquarellmalerei beobachtet habe. Es handelt sich dabei um einen verdrehten Klecks.

Meistens schwimmt er bei der Nass in Nass-Technik solange von einer Ecke zur anderen, bis im schwindlig ist und er nicht mehr weiter kann, da er vor lauter Verdrehtheit starr geworden ist.

Erst jetzt hat man die Möglichkeit den Gesellen am Schopf zu packen und ihm seinen Platz zu zeigen, wo er sich in Ruhe wieder auswickeln kann.

Da kommt der grosse Romantiker oder auch verliebter Klecks.

Er kann einem durch seine Anhänglichkeit ganz schön den Nerv ziehen. Seine große Liebe gehört den haarigen Wesen auch Pinsel genannt. Diese bekommen beim Versuch sie wieder loszuwerden meistens einen Haarausfall vor Schreck, da die neu verpasste Haarfarbe an ihnen klebt wie eine Klette.

Es bedarf meist mehrerer Vollbäder mit speziellen Zusätzen um diese lästigen Anhängsel davon zu überzeugen, dass sie sich ein anderes Opfer zum Verlieben suchen sollen.

Hier noch ein paar Arten, die sich eher rar machen und daher vorerst nur mit vorsichtigen Worten zu beschreiben sind. Leider konnten noch keine genauen Details zu ihrem Aussehen festgestellt werden, aber falls dir der Eine oder Andere begegnet kannst du ihn vielleicht durch seine Charaktereigenschaften zuordnen.
Der schüchterne Klecks, er soll eine blasse Farbe haben und sich erst nach mehreren Anläufen trauen richtig zu outen.
Man sagt die neidischen Kleckse sollen sich in dunklen Farben verbergen und versuchen freundliche, leuchtende Farben ihre Helligkeit zu rauben.
Eine verwirrte Art soll man dabei entdeckt haben, als der Pinsel von einem Glas in ein anderes fuhr ohne vorher gereinigt zu werden. Vermutlich erschrecken sie so fürchterlich, wenn sie in einem falschen zu Hause landen, dass sie gleich beginnen sich mit der anderen Familie zu vermischen, damit sie nicht als Eindringlinge erkannt und vor die Tür gesetzt werden.
Besucherkleckse, haben mit den vorher erwähnten nichts zu tun, das sind nämlich solche die einem ein anderer Künstler in engen Räumen mit vollem Schwung aufs eigene Werk schleudert. Man kann sie mit einem unangemeldeten Besuch vergleichen, der plötzlich vor der Türe steht.
Ein weiteres Phänomen wurde bei umfallenden Farbtöpfen entdeckt. Es sind stürmische Dinger, die einem nicht mehr rechtzeitig zum Topf lassen um diesen wieder aufzustellen um sie vor ihrem unbändigen Freiheitsdrang zu hindern. Sie laufen so schnell, dass man meint einen riesigen Klecks vor sich zu haben. Eine nähere Beschreibung zu den Einzelwesen ist sehr schwierig, da man durch das meist hastige Aufwischen nicht die Zeit das Ganze genauer unter die Lupe zu nehmen ;o))
Um nicht zu vergessen den verwischten Klecks, er entsteht meistens durch einen blöden Zufall. Sie sollen den erschrockenen etwas ähneln, aber so genau lässt sich das nicht sagen, da sie meistens gleich durch hinzufügen einiger anderer Kleckse in Form gebracht werden
Liebe Grüßle von Mela die schon wieder mit den Klecksen rauft ; o))
Das Papier auf dem sich die Kleckse tummeln haben sie sich bei Kubivet ausgesucht und die Miniklecksis zwischen den Texten sind so wie ich das sehe Besucherkleckse von Petit Moineaux.

Samstag, 28. Juni 2008

Minisampler von Aury

Zum Vergrößern Bild anklicken ; o))

Hier möchte ich euch mal einen schönen Sampler von Aury zeigen, es hat total viel Spaß gemacht ihn zu sticken.

Ich habe mir Dunkelblau auf Creme ausgesucht. Jetzt muß ich mir nur noch was einfallen lassen was ich draus mache - vielleicht eine große Nadelmappe oder ....

LG Mela